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erster Eindruck

Erster Eindruck überbewertet?

Das Thema „erster Eindruck“ wird oft diskutiert, sowohl beruflich als auch privat. Doch was zählt der erste Eindruck wirklich und woran liegt es, dass besonders Empathen und Hochsensible großen Wert darauf legen, dass sie einen guten ersten Eindruck hinterlassen?
Ich bin der Sache auf den Grund gegangen und habe einige wichtige Erkentnisse dazu zusammengetragen. Im Online-Magazin für mehr Liebe „beziehungsweise“ findet Ihr den neuen Blogbeitrag dazu mit passenden Tipps rund um den ersten Eindruck.
Erster Eindruck – wichtig, aber oft überbewertet

Wie siehst Du das? Hast Du auch schon die Erfahrung gemacht, dass der erste Eindruck dich getäuscht hat, falsch ausgelegt wurde oder du dir viel zu viel Gedanken darüber gemacht hast, wie du auf den ersten Eindruck auf andere Menschen wirkst? Freue mich auf deine Kommentare!

Ohmmm – Enspannung für Hochsensible

Immer wieder erhalte ich Mails von Euch, in denen Ihr mir davon berichtet, wie stark überreizt Ihr seid und das Euch manchmal bereits scheinbar harmlose Alltagssituationen an den Rande des Wahnsinns bringen. Oft ist gerade Menschen, die ihre Hochsensibilität noch nicht oder gerade erst entdeckt haben nicht klar, was die Ursache dafür ist.
Das Nervensystem von Hochsensiblen ist insbesondere dann schnell überreizt, wenn wir nicht achtsam mit uns selbst umgehen. Dazu gehört insbesondere das Thema regelmäßige Entspannung.Natürlich gibt es die unterschiedlichsten Arten von Entspannung, viele Hochsensible schätzen ausgedehnte Spaziergänge, ruhige Musik oder einfach nur das bewusste Alleinsein.
Wie haltet Ihr es mit der Entspannung?
Habt Ihr sie fest in Euren Alltag integriert, wenn ja wie?

Ich persönlich liebe Yoga und habe dieser Entspannungsform auch ein paar Seiten in meinem Buch gewidmet.

Eure Sandra Tissot

Autorin des Buchs: Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

Natürliches „Doping“ für Hochsensible im grauen November?

Hallo Ihr Lieben, macht Euch der November mit seinen aktuell doch recht trüben Tagen zu schaffen? Mir ging es in den letzten Jahren immer so, dass ich mich regelrecht depressiv fühlte. In den vergangenen Wochen habe ich zum Thema mit mehreren Hochsensiblen gesprochen und ein wenig recherchiert, u. a. auch im Gespräch mit einer Heilpraktikerin. Diese hat mir Vitamin D – das „Sonnenvitamin“ ans Herz gelegt. Nicht als lästige Tabletten (ich bin kein Fan von klassischen Nahrungsergänzungsmitteln), sondern in From von natürlichen Tropfen.

Vitamin D wirkt auf:

  • Erbgut/die DNA
  • Mineralstoffhaushalt
  • Immunsystem
  • Herz und Kreislauf
  • Nerven und Gehirn
  • Differenzierung von Zellen

Kann nicht schaden, dachte mich mir und habe vor ein paar Wochen damit begonnen. Was soll ich sagen, passend zu meinen aktuell sehr abwechslungsreichen Aufgaben scheint mir das Vitamin neue Motivation zu verleihen. Selbst heute beim Blick aus dem Fenster und den tiefsitzenden Nebelbänken kann ich keine trüben Gedanken verspüren. Soll das wirklich auch am Vitamin D liegen?
Mich interessiert welche Erfahrungen Ihr gemacht habt. Kennt Ihr Hausmittel oder natürliche Lebensmittel etc., die Hochsensiblen, die zu Depressionen neigen, positive Energie geben?
Freu mich auf Eure Kommentare unter dem Beitrag hier.
Herzliche Grüße

Eure Sandra Tissot

Autorin des Buchs: Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit