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Natürliches „Doping“ für Hochsensible im grauen November?

Natürliches „Doping“ für Hochsensible im grauen November?

Hallo Ihr Lieben, macht Euch der November mit seinen aktuell doch recht trüben Tagen zu schaffen? Mir ging es in den letzten Jahren immer so, dass ich mich regelrecht depressiv fühlte. In den vergangenen Wochen habe ich zum Thema mit mehreren Hochsensiblen gesprochen und ein wenig recherchiert, u. a. auch im Gespräch mit einer Heilpraktikerin. Diese hat mir Vitamin D – das „Sonnenvitamin“ ans Herz gelegt. Nicht als lästige Tabletten (ich bin kein Fan von klassischen Nahrungsergänzungsmitteln), sondern in From von natürlichen Tropfen.

Vitamin D wirkt auf:

  • Erbgut/die DNA
  • Mineralstoffhaushalt
  • Immunsystem
  • Herz und Kreislauf
  • Nerven und Gehirn
  • Differenzierung von Zellen

Kann nicht schaden, dachte mich mir und habe vor ein paar Wochen damit begonnen. Was soll ich sagen, passend zu meinen aktuell sehr abwechslungsreichen Aufgaben scheint mir das Vitamin neue Motivation zu verleihen. Selbst heute beim Blick aus dem Fenster und den tiefsitzenden Nebelbänken kann ich keine trüben Gedanken verspüren. Soll das wirklich auch am Vitamin D liegen?
Mich interessiert welche Erfahrungen Ihr gemacht habt. Kennt Ihr Hausmittel oder natürliche Lebensmittel etc., die Hochsensiblen, die zu Depressionen neigen, positive Energie geben?
Freu mich auf Eure Kommentare unter dem Beitrag hier.
Herzliche Grüße

Eure Sandra Tissot

Autorin des Buchs: Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

 

Sandra Tissot

15 Gedanken zu „Natürliches „Doping“ für Hochsensible im grauen November?

HegenbartGeschrieben am  11:36 pm - Nov 23, 2017

Ihr habt alle keine Aufgaben.

PiaGeschrieben am  11:35 pm - Nov 15, 2017

Mein Erfolgsrezept: ein Hund, täglich Bewegung · mindestens 20 Minuten, am besten bei Tageslicht, gerne auch Yoga und/oder Vereinssport · Bewusste Anspannung und bewusste Entspannung · Tageslichtlampe · Zum Jahresanfang Urlaub in der Sonne · Vera Birkenbihl auf YouTube · Aktiv sein und das Leben beim Schopf packen (frei nach Kairos)

PeterGeschrieben am  10:35 am - Nov 12, 2017

Es lässt mich aufhorchen, wenn Menschen sehr gern und schnell „etwas nehmen“. Liegen die Ursachen für Trübsal & Co nicht sehr oft in unserem Innern, genauso wie die Lösung? Das eigene Nachforschen kann schmerzhaft sein, oft aber auch eine Befreiung, wenn wir die wahren Ursachen herausgefunden haben. Das Schöne, ich selbst kann meine Sichtweise ändern, um mich von Patent-Lösungen meiner ganz individuellen zuzuwenden. Ich habe aufgehört, Dinge zu tun, nur weil „man“ sie so tut und angefangen, bewusster den Signalen zu vertrauen, die mir mein Körper sendet. Sind es echte körperliche Mangelerscheinungen, dann lasse ich mich gerne beraten. An trüben Tagen mache ich es mir erst Recht gemütlich und lenke meine Fokus ganz bewusst auf Dinge, die mir gut tun.. und wenn es dazu führt, mich selbst zu umarmen, hab ich alles richtig gemacht. 😉

SusanneGeschrieben am  2:39 pm - Nov 10, 2017

Ich nehme auch 10.000 iE Vitamin D3 von Primalstate (Tropfen in MCT-Öl) und dazu Vitamin K2. Letzteres ist wichtig, um das Calciumspiegel, der durch Vit. D3 erhöht ist, auszugleichen, sonst droht Osteoporose. Recherchiert mal danach im Netz.

    PiaGeschrieben am  11:26 pm - Nov 15, 2017

    … die Osteoporose kommt nicht von der Vitamin-D-Einahme, sondern vom Kalziummangel. Vitamin D ist für diesen Prozess sehr wichtig, das Vitamin K sorgt dafür, dass es an der richtigen Stelle im Körper eingebunden wir. Um Kalzium in den Knochen einlagern zu können benötigen wir die aktive Form des Vitamin D – normalerweise geschieht das zu 90 % über die Sonne. Ein Blutest schafft Gewissheit, beim „normale“ Bluttest wird das Speicher-Vitamin-D gemessen, es gibt aber noch einen Wert für die aktive Form. Idealerweise nimmt man die Vitamine als Öl ein, sowohl D als auch K müssen sich erst in Fett lösen. Also ehe man mit einer Riesendosis auf den Organismus losgeht lieber erst einen Mediziner oder Heilpraktiker des Vertrauens fragen. Im Internet kursiert sehr viel Halbwissen.

AnnaGeschrieben am  2:36 pm - Nov 10, 2017

Tryptophan hilft mir gut bei Serotoninmangeldepression. Außerdem eine Tageslichtlampe und möglichst viel Bewegung im Tageslicht.

MarleenGeschrieben am  11:03 am - Nov 10, 2017

Hallo Sandra und weitere Leser/innen

Auch ich habe vor etwa zwei Wochen mit Vitamin D angefangen. Auch ich verspüre eine Besserung. Meine Trübsal sitzt nicht mehr so tief. Wenn Dinge, eigentlich eher Kleinigkeiten nicht so gut laufen, bin ich nicht gleich zornerfüllt sondern schüttele eher mit dem Kopf oder meckere kurz und muss dann über mich selbst lächeln.
Ich fühle mich wohler in meiner Haut, auch wenn ich gerade, typisch für diese Zeit einen kleinen Neurodermitis Schub habe. Aber anders als in anderen Jahren bin ich entspannt und voller Zuversicht, denn ich WEIß, das es wieder weg geht. 😉
Parallel befinde ich mich in Therapie und ich habe das Gefühl, das mir das Vitamin D ganz aktuell hilft, meine Gedanken besser zu ordnen und eine positive Note in vielen Dingen zu finden.
Und, wie sogar mehrere Situationen gestern gezeigt haben, fällt es mir plötzlich sehr leicht mich heraus zu halten. Und glaubt mir das ist eigentlich NICHT meine Stärke. 😉
Ich nehme die Vitamin D Tabletten, habe mich auf den Rat meines Hausarztes verlassen und die gekauft, mit denen schon seit ca. 20 Jahren gute Erfahrungen gemacht wurden und Langzeitstudien existieren. Was die Dinge angeht, die ich meinem Körper zuführe, nehme ich es (zumeist) sehr genau… außer wenn abends genascht wird … bei Süßem ist es nicht immer ökobionachhaltig… 😉
Leider vertrage ich Fruchtzucker nicht so gut! Hatte die Schultern voller juckender Pickel, jeder kleine Kratzer hat sich entzündet. Gerade ist alles wieder am abheilen. Das Einzige was ich an meinem Speiseplan verändert habe: ich habe die Bananen-Orangensaft-Milch (mit Mandel/Reismilch) weggelassen. Da ich jeden Tag Reis-oder Mandelmich in meinem Tee trinke, kann es daran nicht gelegen haben. Schade eigenltlich.
Da ich dieses Jahr vegan ausprobiert habe und parallel „Darm mit Charme“ lese, ein ziemlich gutes Körpergefühl habe, ist mir aufgefallen wie müde mich die – für mich – falsche Ernährung macht. Es kostet den Körper, vielmehr den Darm unendlich viel mehr Kraft, sich mit Speisen auseinander zu setzen, die er nicht verarbeiten kann. Das Leben ist eine Reise und das gute, nachhaltige und umsichtige Leben ist keine einfache Angelegenheit.
Ich bin froh nicht die Einzige mit solchen Problematiken zu sein und zu wissen, das ich als Hypersensible so gar nicht allein bin!
Ich wünsche euch einen angenehmen Tag.

KarinGeschrieben am  9:59 pm - Nov 9, 2017

Für mich ist Vitaspint B12 hilfreich & Orangensaft morgens(-)

AnonymousGeschrieben am  9:56 pm - Nov 9, 2017

Ich hatte auch mal Globuli bekommen, die sich wie Pfeffer in der Seele angefühlt haben. Hmm, die sollte ich mir wieder holen. Ich weiss keine Namen mehr, wurde mir von einer Homeopathin ausgerechnet, was ich brauche…

NicoleGeschrieben am  4:43 pm - Nov 9, 2017

hey,
gibt doch auch diese Lichtlampen, die sich langsam erhellen. Und bei mir ist das natürliche Doping der morgendliche Spaziergang vor der Arbeit bzw. das Kaffeetrinken in Ruhe auf der Terasse 🙂
LG Nicole

HannaGeschrieben am  4:13 pm - Nov 9, 2017

Mir bringt es am meisten, etwas leckeres zu essen oder zu trinken, ruhig auch etwas richtig ungesundes. Und viel Licht anmachen und an die nächste warme Jahreszeit denken.

Yvonne BiberGeschrieben am  11:30 am - Nov 9, 2017

Oleovit brachte bei mir nix.
Jetzt hab ich welche von einer naturapotheke.

KathrinGeschrieben am  11:04 am - Nov 9, 2017

Liebe Sandra, welch super Idee! Ich mache mich gleich auf den Weg in die Apotheke! Danke für den Tipp!

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